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Wer nach Hiddensee kommt, der möchte vor allem eines – die wunderbare Ruhe und die Landschaft genießen. Den Lärm und die Hektik der Großstädte sucht man hier vergebens.
Zwischen der märchenhaften Dünenheide, den sanften Hügeln des Hochlandes und den flachen, kargen Landzungen läuft das Leben auf einer Fläche von gerade einmal 18 Quadratkilometern gemächlich dahin.

Die nahezu autofreie Ostseeinsel westlich von Rügen ist knapp 17 Kilometer lang und an der schmalsten Stelle nur 250 Meter breit.
Das Fahrrad ist das wichtigste Transportmittel und wird sowohl von Einheimischen als auch den Urlaubsgästen viel und gern genutzt. In jedem Ort kann man sich Räder ausleihen. Wer gern wandert, findet abseits der Straße und der Radewege genügend Fußwege, auf denen er die Landschaft der Insel erkunden kann. Besonders romantisch kann auch eine Kutsch- oder Kremserfahrt sein und wer gern einmal auf dem Rücken eines Pferdes durch die Heide galoppieren möchte, der kann die geführten Reittouren für Anfänger und Fortgeschrittene nutzen.

Weststrand Hiddensee

Am Weststrand von Hiddensee

Die ursprüngliche Natur der Insel lässt sie zu einem Urlaubsparadies werden. Statt asphaltierter Straßen findet man auf Hiddensee Trampelpfade und ungepflasterte Wege, statt großer Hotels weißgetünchte und reetgedeckte Häuser.
Flachküsten wechseln mit hoch aufragenden Riffs, Bodden, Nehrungen und Strandseen drängen sich auf engstem Raum.
Hiddensee wurde vom 13. bis zum 16. Jahrhundert von den Zisterziensermönchen beherrscht. Von dem einstigen Kloster, das nach der Reformierung aufgegeben und im 30- jährigen Krieg zerstört wurde, steht nur noch die Inselkirche.

Die vier Orte – mit Neuendorf ganz im Süden und Kloster im Norden – liegen acht Kilometer auseinander, für einen längeren Spaziergang oder eine Radtour genau die richtige Entfernung.
Jeder der Orte hat seine kleinen spezifischen Eigenheiten, die ihn unverwechselbar machen. Neuendorf steht komplett unter Denkmalschutz und hat sich den ursprünglichen Charakter eines Fischerdorfes erhalten. Die Häuser stehen frei auf der grünen Wiese, jedes mit dem Eingang nach Süden ausgerichtet. Zäune braucht es hier nicht.

Dornbusch und Leuchtturm

Blick auf Dornbusch und Leuchtturm

Grieben ist der älteste und kleinste Ort der Insel. Uralte Feldsteinmauern erinnern an die Zeiten, in denen die Insel von Slawen besiedelt war.
Als Hauptort und zugleich auch größter Ort der Insel hat sich Vitte zum echten Zentrum Hiddensees entwickelt.
Gleichzeitig Seebad, Bauerndorf, Feriendomizil und Künstlerkolonie ist Kloster.
Berühmte Persönlichkeiten wie Franz Kafka, Albert Einstein oder Hans Fallada wussten die Vorzüge Hiddensees zu schätzen. Gerhard Hauptmann, Gret Palucca und Asta Nielsen hatten Häuser auf der Insel. Der Schwager der Puppenherstellerin Käthe Kruse, der Maler Oskar Kruse ließ sich 1904/1905 eine Jugendstilvilla bauen, die heute denkmalgeschützt ist.

Typisch für Hiddensee ist der Sanddorn, ein Strauch, der in großen Mengen wächst. Seine leuchtend orangeroten oder gelben Beeren werden zu allerlei Speisen und Getränken sowie in der Kosmetik verarbeitet. Säfte, Likör, Wein, Torte oder Eis, Nahrungsergänzungsmittel und Hautpflegeprodukte – seine Anwendung ist vielseitig. Da die Beeren sehr reich an Vitamin C sind, sind sie außerdem noch sehr gesund.
Für das leibliche Wohl sorgen Gaststätten, Cafés und Restaurants. Für die Zubereitung der Spezialität der Insel, dem Hiddenseer Schmoraal, hat übrigens jede Küche ihr eigenes Rezept.

Die Insel Rügen, die mit ihren 926 km² die größte Insel Deutschlands darstellt, ist durch ihre weißen Kreidefelsen, die Steilküste und die schönen Sandstrände, die der Maler Casper David Friedrich zum Motiv eines Werkes machte, bekannt und beliebt und bietet ein attraktives Ziel für einen Ostsee Kurz- oder Wochenendurlaub.

Denkt man an die Insel Rügen, kommt einem auch der sagenumwobene und berühmte Pirat Klaus Störtebecker in den Sinn, der einer der gefürchtetsten Freibeuter seiner Zeit war. Seine Geschichte wird jedes Jahr in Ralswiek als Theaterstück vorgeführt. Doch dies ist nur einer der zahlreichen Höhepunkte der Insel.
Zu den wichtigsten Anziehungspunkten gehören die so genannte „weiße Stadt“ Putbus, die von vielen Menschen auch die „Perle Rügens“ genannt wird, das Jagdschloss Granitz, die Orte Binz, Sellin, Baabe und Göhren, die durch ihre Bäderarchitektur auffallen, sowie der Königsstuhl, eine Klippe der Kreidesteilküste, die ins Meer hineinragt.

Putbus befindet sich im Südosten der Insel. Dort gibt es viele sehenswerte Plätze, die den Ort zu einer „Perle“ machen. Dazu gehören der Circus, ein runder Platz, der von vielen klassizistischen Ornamenten umgeben ist und in deren Mitte sich ein 21 m hoher Obelisk erhebt, das Theater und der Schlosspark, der als englischer Landschaftsgarten angelegt ist.

Für einen entspannten Kurzurlaub ist einer der vielen Orte in der traditionellen Bäderarchitektur zu empfehlen. Weiße Sandstrände versprechen Erholung zwischen langen Spaziergängen auf den Strandpromenaden und einer kalten Abkühlung in der wunderschönen Ostsee.

Wählen Sie zwischen den vielen interessanten Urlaubszielen und besuchen Sie die herrliche Natur der einzigartigen Insel Rügen.

Wenn die Angel, die Schnur, der Haken und die Köder eingepackt sind und das Wetter stimmt, dann heißt es, es geht Angeln.
Neben der Fischerei auf Binnengewässern, das bedeutet an den zahlreichen Seen, Teichen, Kanälen und Flüssen, besteht auch die Möglichkeit des Meeresangelns an der Ostsee, die ein über 1700 km langes Küstenstück zu bieten hat und damit Freunden des Brandungs- und Hochseeangelns neben der wunderschönen Landschaft viele Plätze zum Auswerfen der Angeln liefert.

Das Angeljahr im Überblick

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man in der Ostsee nahezu das ganze Jahr über Angeln gehen kann, das heißt egal, ob man sich für einen Urlaub im Hochsommer oder ein Wochenende in den ersten Frühlingstagen entscheidet, eine Möglichkeit zum Fischfang findet sich immer.
Das Angeljahr beginnt nämlich bereits im Februar, wo man sich, falls man bei dem kalten Monat lange draußen am Meer ausharren kann, auf die Lauer legen kann, um die Meerforelle, die unter optimalen Bedingungen eine Länge von bis 130 cm erreicht, zu fangen. Im März folgt dann der Silberling, der in großen Schwärmen zum Laichen an die Küste kommt, wo er dann in Ihre Netze geht, gemeinsam mit dem Hering, der sich ebenfalls in diesem Monat Richtung Festland bewegt.
Zusammen mit den gelb blühenden Rapsfeldern, kann von April bis zum Mai die Jagd nach dem Hornfisch beginnen, der durch seinen lang gestreckten, schlanken Körper auffällt und am besten zur Mittagszeit bei Sonnenschein und klarem Wasser beißt. Die Scholle, ein Plattfisch, und die Karausche, die zur Familie der Karpfenfische gehört, läuten dann im Mai endgültig die Angelsaison ein, denn nun kann man auch die meisten anderen Fischarten bis zum Ende des Jahres an der Ostseeküste entdecken und fangen. Unter den leidenschaftlichen Anglern ist allgemein bekannt, dass Fisch nur in den Monaten mit „r“, also von September bis April schmeckt und ein Fünkchen Wahrheit ist an dieser Behauptung tatsächlich dran, da Angeln in dieser Zeit etwas erfolgreicher ist, als in den anderen Monaten.

Damit alles mit rechten Dingen abläuft….

Um ohne Probleme fischen zu können, ist darauf zu achten, einen gültigen Fischereischein mit sich zu führen, dabei handelt es sich um einen Nachweis, dass man dazu befugt ist in Deutschland zu angeln und dass man eine Fischerprüfung erfolgreich bestanden hat. Weiterhin benötigt man einen Gewässerschein, der umgangssprachlich Angelkarte genannt wird, der durch den Eigentümer des Gewässers ausgestellt wird und erlaubt ein konkretes Gewässer zu beangeln und diese Karten werden meist als Tages-, Wochen- und Monatskarten ausgestellt.
Nun gibt es für Touristen in Mecklenburg-Vorpommern ein spezielles Angebot – den Touristenfischereischein, der in rund 150 Ausgabestellen kostengünstig erworben werden kann und zeitlich befristet für die Ostseeküste und die Binnengewässer gültig ist, so dass Urlauber ohne große Kosten an den vielen, gut erreichbaren Angelplätzen gleich losfischen können.

Besondere Highlights

Ein Höhepunkt für die Angler im Urlaub kann die Teilnahme am Gemeinschaftsangeln sein. Dazu eigenen sich die Usedomer Heringswochen bestens, die jährlich im April stattfinden und wie der Name es vermuten lässt, viele Menschen einlädt, zusammen Hering zu angeln.
Nach einem erfolgreichen Tag mit einer guten Ausbeute kommen dann anschließend die besten Köche der Insel Usedom in einen Ort, um aus den frischen Fischen viele leckere Gerichte zu zaubern. Neben diesem Gemeinschaftsangeln im Frühjahr, kommen im Herbst noch einmal viele Menschen zum Ostsee Angeln nach Warnemünde, um an zwei Tagen im September die meisten Dorsche zu fangen und schließlich zum Dorschkönig gekürt zu werden.

Auf an die schöne Ostseeküste

Entdecken Sie selbst die vielfältigen Angelmöglichkeiten direkt am Strand, von Molen und Seebrücken aus oder als Gast auf einem Kutter und denken Sie an den gültigen Fischereischein und Ihre Angelkarte und dann steht einem selbst gefangenem Fischmahl nichts mehr im Wege und es bleibt nur noch eins zu sagen: Petri Heil!

Gelegen zwischen der Insel Usedom im Westen und dem Badeort Kahlberg im Osten befindet sich ein 530 km langer, wunderschöner Teil der Ostseeküste im Norden Polens, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut und an dem man die Schönheiten der Natur entdecken kann.
Entlang dieser herrlichen Küstenlinie werden wir eine gedankliche Reise zu den schönsten Plätzen am Baltischen Meer unternehmen.

Usedoms Nachbarin

Die Reise starten wir auf der Insel Wolin, die an der deutsch-polnischen Grenze im Oderdelta gelegen ist und mit vielfältigen Wandermöglichkeiten und –routen, einzigartigen, weißen Stränden und ruhigen Wäldern viele Touristen auf die Nachbarinsel Usedoms lockt.
Segler, Angler und Wanderer kommen auf ihre Kosten und finden beste Möglichkeiten ihre Hobbies auszuleben und den Urlaub in vollen Zügen zu genießen. Menschen, die nach Ruhe und Idylle suchen, können einige schöne Ecken fernab vom Massentourismus entdecken. Natur pur bietet der mehr als 10.000 Hektar große Nationalpark, der seit dem Jahre 1960 besteht und in der Landessprache Wolinski Park Narodowe heißt, durch die Endmoränenhügel, die als Überreste der Eiszeit erhalten geblieben sind, die alten Baumbestände und die Steilküste mit Blick auf die Rügener Kreidefelsen.

Das aufweckte Familienbad

Verlässt man die Insel Wolin gen Osten, nähert man sich dem lebendigen Familienbad Poberow (Pobierowo), das durch viele Geschäfte, beschauliche Restaurants und herrliche Bars zum Verweilen und Bummeln auf dem Boulevard einlädt, sowie zu geselligen Abenden und gemütlichem Beisammensein, um gemeinsam den beeindruckenden Sonnenuntergängen zu zuschauen.
Der kleine Badeort kann auf eine über 100-jährige Tourismusgeschichte zurückblicken, da im Jahr 1907 in Poberow das Hotel Seeblick entstand und sich daraufhin viele weitere Familien und Geschäftsleute entschlossen, sich hier niederzulassen und sich den Urlaubern zu widmen. Und beides ist geblieben: das Hotel Seeblick und zufriedene Feriengäste.

Gesundheitsstadt zwischen Solequellen und Mooren

Die Entdeckungstour entlang der Ostseeküste führt in das Heilbad Kolberg (Kolobrzeg), das als ältestes hinterpommersches Städtchen Menschen aus vielerlei Gründen zu sich lockt. Zum einen durch die natürlichen Solequellen, die salzhaltigen Gewässer, und die Moore, die von großer, medizinischer Bedeutung sind, zum anderen durch den feinen Sandstrand an der polnischen Ausgleichsküste, so bezeichnet man die flache, fast gerade, sandige Küste Polens.
Kolberg und sein Salzvorkommen lockten zu allen Zeiten Menschen in den Ort, denn im Mittelalter war das Salz ein wertvolles Gut für den Fischfang, um die gefangene Beute zu konservieren und heute steht das Salz für Kolberg als Gesundheitsstädtchen.

Historische Stadt, die durch viele Einflüsse geprägt wurde

Etwas weiter östlich gelegen ist die Stadt Danzig (Gdansk), deren Ursprung mehr als 1000 Jahre zurückreicht. So kam zu dieser Zeit der böhmische Bischof Adelbert über die Danziger Bucht ins Land, um die dort lebenden Menschen zu taufen, was nicht bei allen auf Zustimmung traf und schon einige Tage später wurde ihm der Kopf abgeschlagen. Diese Geschichte und die Geschehnisse um den Tod des Bischofs schrieb daraufhin ein Benediktinermönch nieder, was heute als Geburtsstunde Danzigs gilt. Danach lebten hier einige Jahrhunderte Deutsche, Polen, Kaschuben, ein westslawisches Volk, und Einwanderer vieler verschiedener Länder gemeinsam in dieser Stadt und diese Einflüsse haben die Stadt geprägt, so sind architektonische Merkmale der Hanse in vielen Häusern und öffentlichen Gebäuden deutlich zu erkennen.
Heute ist Danzig touristischer Anziehungspunkt, denn nahezu 1,5 Millionen Menschen zieht es jährlich zu den historischen Bürgerhäusern und dem Rathaus in der Altstadt, zu der Marienkirche, die die größte Polens ist und in das Nationalmuseum. Außerdem ist Danzig Startpunkt des Radweges EuroVelo 9, der sich von dort aus über Tschechien, Österreich und Slowenien bis nach Kroatien zieht und so den Sportfans eine unvergessliche Tour beschert.

Entscheiden Sie sich für einen Urlaub an der wunderschönen Ostseeküste in Polen und lassen Sie an den weißen Stränden und den verträumten Orten Ihre Seele baumeln.

Die schönen, schattigen Promenaden entlang des weißen Strandes, die Ferienhäuser, die an kleine Villen erinnern und die zentrale Lage zwischen den Hansestädten Wismar und Lübeck machen Boltenhagen in der heutigen Zeit zu einem beliebten Urlaubsort an der Ostseeküste.

Der Seeheilbad kann jedoch auch auf eine über 200-jährige Badegeschichte und eine noch längere Ortsgeschichte zurückblicken, da Boltenhagen bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts gegründet und im Jahr 1336 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde.

Vom Mittelalter an musste die kleine Siedlung, die zu dieser Zeit nicht mehr als ein kleines und unbedeutendes Bauern- und Fischerdorf war, um das Überleben kämpfen und an ein blühendes und ansehnliches Boltenhagen, so wie wir es heute kennen, war noch lange nicht zu denken.

Der Anfang des 19. Jahrhunderts bedeutete für Boltenhagen einen Neubeginn und den Beginn der Geschichte als Ostseebad. Der ansässige Graf Bothmer aus Klütz entschied sich damals für einen kleinen, aber keineswegs unbedeutenden Schritt und ließ im Jahr 1803 den ersten Badekarren, eine Art hölzerne Umkleidekabine, die ins Meer geschafft wurde und Sichtschutz bat, an den Strand ziehen. Obwohl die Bewohner die Geschehnisse zunächst kritisch betrachteten, stieg die Zahl der Besucher seitdem stetig an und die Erfolgsgeschichte des Ostseebades nahm ihren Lauf.

Die positiven Entwicklungen Boltenhagens mussten im Jahr 1872 einen erheblichen Rückschlag erleiden, da eine schreckliche Sturmflut die Menschen in Boltenhagen und den umgebenden Orten Redewisch und Tarnewitz völlig unerwartet traf und zahlreiche Häuser an den Promenaden zerstörte.
Doch die Boltenhagener ließen sich von der Naturkatastrophe nicht entmutigen und entschlossen sich schließlich, den Ort mithilfe von Spenden aus dem ganzen Land neu aufzubauen und einen schöneren und fortschrittlicheren Badeort zu schaffen, wodurch viele neue Villen im Stil der Bäderarchitektur entstanden.
Und dieser Entschluss war genau richtig, denn mit der Vermutung, dass ein angenehmeres Boltenhagen geschaffen werden könne, sollten die Menschen Recht behalten, da bereits einige Jahre später viele Badegäste, neue Badekarren und erste Dampferfahrten das Leben im Ort wieder in Schwung brachten. Als weitere Attraktion und zur besseren Erreichbarkeit der Dampfer entstand 1911 die 300 m lange Seebrücke, wodurch sich ein Linienverkehr Richtung Travemünde und Wismar entwickelte. Nach den zahlreichen Verbesserungen erhielt Boltenhagen im Jahr 1929 schließlich den Titel „Ostseebad“.

Dann kamen die Kriegsjahre und da auch das Ostseebad von den Folgen nicht verschont blieb, brach der Tourismus zusammen, erholte sich jedoch ziemlich schnell und startete 1946 mit neuen Badegästen wieder das Badeleben und die Nachfrage auf bis zu 80.000 Urlaubsgäste und 350.000 Tagesgästen in der 80er Jahren, so dass der Strand durch den Andrang völlig überfüllt war.

Die Wende hatte auf die Entwicklungen keinerlei negative Effekte, ganz im Gegenteil, viele neue Übernachtungsmöglichkeiten wurden geschaffen und die historischen Villen mit viel Liebe zu Detail restauriert, um die Atmosphäre des traditionellen Ostseebades zu erhalten. Da Urlaub in Boltenhagen nicht nur durch ansprechende und moderne Hotels und Ferienhäuser, sondern auch durch sehr gute Wasserqualität und hohe Sicherheitsstandards attraktiv ist, wurde der Ort 1992 erstmalig mit der „Blauen Flagge“, ein Symbol für die Erfüllung von Anforderungen bezüglich der Sicherheit und bestimmten Umweltauflagen, ausgezeichnet. Im Jahr 1998 wurde Boltenhagen dann als „Staatliches Seeheilbad“ anerkannt.

Boltenhagen kann auf eine lange Bade- und zugleich Erfolgsgeschichte zurückblicken und erwartet alle Jahre wieder viele zufriedene Urlaubsgäste.

Ein Name ist so untrennbar mit der Bädertradition verbunden wie die Farbe blau mit dem Wasser – Binz. Mehr als 120 Jahre ist dieser Ort im Osten der Insel Rügen nun schon beliebtes Urlaubs- und Erholungsziel für zahllose Gäste aus Nah und Fern.

Was einst mit wenigen wohlbetuchten Besuchern begann hat sich über die Zeit zu einem echten Highlight für jedermann entwickelt. Das traditionsreiche Ostseebad weiß eben gleich mit einer ganzen Fülle beeindruckender Gegebenheiten aufzuwarten. So scheint die Sonne hier beinahe so lang wie sonst nirgends in Deutschland. Das maritime Reizklima, die frische, salzhaltige Luft, frei von Schadstoffen und Allergenen, lässt den Wellnesshungrigen einmal richtig durchatmen und neue Energie tanken.
Das stetige Auf und Ab der Wellen, die Schreie der Möwen, der weiße Strand- all das macht einen ausgedehnten Spaziergang entlang der einmaligen Dünen- und Heidelandschaft in und um Binz zu einem Muss und jeden Urlaub hier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ungetrübter Badespaß wird in Binz mit der Blauen Flagge für außerordentlich gute Wasserqualität garantiert. Bei einem Spaziergang entlang der historischen Strandpromenade bis hin zur majestätischen Seebrücke Binz wird man in die Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts zurückversetzt. Elegant und einmalig reihen sich hier die Villen im Stile der Bäderarchitektur aneinander- eine schöner als die andere in ihrem klassisch weißen Glanz!

Das man die Schätze, die uns die Natur bietet, nicht nur Bestaunen sondern auch allgemein gesundheitsfördernd aktiv anwenden kann ist schon längst kein Geheimnis mehr. Die Wellnesshotels in Binz halten eine Vielzahl abwechslungsreicher Angebote und Anwendungen, von klassischen Massagen über spezielle Behandlungen, wie die Thalasso- Therapie, bei der gezielt Produkte des Meeres zum Einsatz kommen, bis hin zur Verwendung von Rügener Heilkreide, bereit.
Eine in Art und Zusammensetzung deutschlandweit einmalige Soletherme, die mit fluorid- und jodhaltigem Wasser (mit einer wohligen Temperatur von über 30 Grad Celsius) aus vielen Hundert Metern Tiefe gespeist wird, verspricht Erholung und Entspannung auf höchstem Niveau und zu jeder Jahreszeit.

Auf den Wellnesshungrigen kommt hier keine lange Suche nach der richtigen Destination zu. Im Gegenteil hat er die Qual der Wahl, finden sich vor Ort doch eine Reihe von exklusiven Häusern, die sich einer beeindruckend hohen Qualität verschrieben haben und damit in den letzten Jahren entscheidend zum positiven Aushängeschild des Ostseebades beigetragen haben. Es ist also für jeden Anspruch und Geldbeutel etwas dabei. So wird individueller Urlaub in Binz ermöglicht und der Besucher gestaltet die schönsten Tage im Jahr frei nach Herzenslust.

Natürlich lohnt auch ein Ausflug in die nähere Umgebung. So warten beispielsweise die wild- romantischen Kreidefelsen auf Ihren Besuch. Aber auch das Jagdschloss Granitz hält die ein oder andere Überraschung bereit. Von einigen, bis zu 100m hohen, Erhebungen aus bietet sich einem ein phantastischer Überblick über die Insel. Ein Spaziergang durch ausgedehnte Buchenwälder verspricht malerische Eindrücke inmitten unglaublicher Artenvielfalt. Eine Fahrt mit dem „Rasenden Roland“, einer nostalgischen Schmalspurbahn, lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen.

Urlaub in Binz ist ein Fest fürs Wohlbefinden an 365 Tagen im Jahr und zwar ganz gleich ob allein, zu zweit oder für die ganze Familie !

Die Hochzeit

Seit nun schon mehr als 70 Jahren verbirgt sich hinter diesem Namen ein hübsches Städtchen direkt an der mecklenburgischen Ostseeküste. Im Jahre 1938 beschloss man nämlich, die vormaligen Ortschaften Brunshaupten, Fulgen und Arendsee zum heutigen Seebad zu vereinen. Eine Erfolgsgeschichte nahm so ihren Lauf.

Die Anfänge

Wie vielerorts an der Küste gewann im Verlauf des 19. Jahrhunderts auch in der Region zwischen den Hansestädten Wismar und Rostock die Bäderkultur an Bedeutung. Zunächst auf Wohlhabende begrenzt und streng nach Geschlecht getrennt tummelten sich gegen 1880 die ersten Badegäste am weißen Ostseestrand.
Mit dem zunehmenden Fremdenverkehr wechselte auch das Ortsbild. Wo früher nahezu ausschließlich Fischer- und Kapitäne anzutreffen waren, wuchsen nun stolze Villen im Stile der Bäderarchitektur aus dem Boden. Eine Strandpromenade Kühlungsborn wurde angelegt und rege vom oberen Drittel der Bevölkerung zum Flanieren an der frischen Luft genutzt.

Domizil der Träume

Einiges hat sich getan seitdem. Mit der Eroberung derartiger Urlaubsdomizile durch breitere Bevölkerungsschichten setzte ein wahrer Boom ein, der bis heute kein Ende genommen hat.
Kühlungsborn hat sich seit seiner Gründung zum größten Bade- und Erholungsort des Bundeslandes entwickelt.
Jahr für Jahr zieht es Tausende zum wohlverdienten Ostsee Sommerurlaub oder zu einem Kurzurlaub von Januar bis Dezember an die Mecklenburger Bucht. Das staatlich anerkannte Seebad verfügt über mehr als doppelt so viele Gästebetten wie Einwohner- die Auswahl ist riesig. Ein traditionsreiches Haus neben dem anderen und alle zusammen auf höchstem Niveau. Doch im Unterschied zu vielen anderen Urlaubsorten entsteht hier selbst in der Hochsaison nie der Eindruck des Massentourismus- egal ob Sie sich für eine Ferienwohnung, ein Appartement oder doch klassisch für eines der vielseitigen Hotelzimmer entschieden haben.

Grün wohin das Auge schaut

Dabei kommt dem Ort die frühere Trennung und seine einmalige Lage zugute. Zwischen den früheren beiden Ortskernen in Ost und West befindet sich der großzügige, mehr als 130 Hektar umfassende idyllische Kühlungsborner Stadtwald.
Dieser ist wunderbar zu durchqueren und zu jeder Jahreszeit ein Muss für Spaziergänger. Im Süden wartet die Kühlung, Höhenzug und Relikt der Eiszeit. Mit seinen bewaldeten Hügeln, verschlungenen Bachläufen, schroffen Schluchten und vielem mehr ist er ideales Ausflugsziel für Wanderer, Radfahrer oder Gäste auf der Suche nach dem ein oder anderen beeindruckenden Ausblick über die Umgebung.
Die Strandpromenade bietet auf gut 3,5 km ungetrübten Blick auf die Fluten. Daneben warten knapp sechs Kilometer Strand auf die Besucher. Man merkt es schnell- hier kann man sich gar nicht auf die Füße treten. Es ist genug Platz für alle da, die einmal richtig entspannen wollen und doch sind alle Ziele innerhalb Kühlungsborns bequem und ohne allzu großen Zeitaufwand zu erreichen.

Mee(h)r Kultur und Sehenswürdigkeiten

So lohnt sich ein Blick von der über 200m langen Seebrücke auf das wunderschöne Panorama, das einem die Strandpromenade bietet. Flanieren Sie entlang der bunten Einkaufspassagen, machen Sie mit den Kleinen einen Abstecher zu einem der aufregenden Abenteuerspielplätze oder besuchen Sie eine der zahlreichen Kunstausstellungen, klassische Konzerte, Kabarettaufführungen oder Darbietungen in Instrumentalmusik.
Lauschen Sie zu faszinierenden Irish Folk- und Shantyklängen. Die Liste scheint endlos und bietet an 365 Tagen im Jahr Angebote und Alternativen rund um Ihr Wohlergehen.

Noch nicht gebucht?

Das Seebad Kühlungsborn ist ein Eldorado für Urlauber aus Nah und Fern, für Jung und Alt und ganz gleich mit welchen Bedürfnissen- genießen Sie Ihren Aktiv-, Wellness-, Kurz-, Sommer-, Familien-, Single- oder Paarurlaub in einer der vielgestaltigsten Städte die die Ostseeküste zu bieten hat. Planschen Sie hemmungslos im ausgezeichneten Nass oder begeben Sie sich auf eine spannende und unvergessliche Zeitreise und folgen Sie den Spuren alter Traditionen und Bräuche.

Das Ostseeheilbad Kühlungsborn heißt all seine Besucher herzlich willkommen!

Rein sprachlich gesehen kann man hier gleich zweimal Urlaub machen: im Ort Zingst und auf der zur Gemeinde gehörenden Halbinsel Zingst, die zum Halbinselverbund Fischland- Darß- Zingst gehört und sich in dessen östlichen Teil befindet.
Ganz gleich wie man es nun auch damit hält, eine touristische Topadresse ist der seit 2002 offiziell als Ostseeheilbad anerkannte Zingst in jedem Fall. Werden hier doch jedes Jahr mehrere hunderttausend Übernachtungen gezählt- Tendenz steigend!

Wie alles begann

Über die erste Besiedlung ist nur wenig bekannt. Zahlen- und Datenangaben aus dieser Zeit divergieren daher mitunter stark. Fest steht, dass sich der Ursprung des Wortes Zingst aus dem Slawischen ableiten lässt und wohl auf die wirtschaftliche Nutzung dieses Landstrichs durch gleichnamige Völkergruppe zurückzuführen ist.
Wie auch anderswo entlang der Ostseeküste übten die Zisterzienser zwischenzeitlich größeren Einfluss auf die Region aus. Aber auch verschiedene Fürstenhäuser nutzten Zingst vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht.
Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges (1648) fiel auch Zingst an Schweden und wurde schließlich 1815 in preußisches Staatsgebiet eingegliedert.
Bis zur Zusammenführung unter dem heutigen Gemeindenamen 1823 bestand die Gemeinde aus den Hauptorten Hanshagen und Pahlen.

Hochburg der Segelschifffahrt

Ja, Sie hören ganz recht. Es war der Boom der Seefahrt, der Zingst nicht zuletzt aufgrund seiner exponierten Lage an der Ostsee einen enormen Vorteil verlieh. Und so kam es, dass neben der klassischen Holz- und Landwirtschaft, wie auch der traditionellen Fischerei, der Bau von Segelschiffen und der Warenhandel rund um den Globus erheblich an Bedeutung gewannen.
Zur Blütezeit im Laufe des 19. Jahrhunderts fertigten drei Werften fortlaufend immer größere Segelschiffe, von Zingst aus stachen zahllose Handelsschiffe in See und kreuzten auf allen Ozeanen. Arbeiter und Handelstreibende, aber auch Schiffspersonal sorgten für einen rapiden Bevölkerungsanstieg. Das Handelsvolumen überflügelte die kühnsten Erwartungen und konnte zusammen mit der Schiffsproduktion in ernsthafte Konkurrenz zu manch benachbarter Hansestadt treten.

Tod und Wiedergeburt

Mit der Erfindung der Dampfmaschine, der fortschreitenden Industrialisierung und den erschwerten Handelsbedingungen verebbte dieser Aufschwung. Bis zum Aussterben der Schifffahrt als Industriezweig zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Zahlen permanent rückläufig- der bevorstehende Kollaps nicht abwendbar. Aber wie so oft in solchen Schicksalsstunden sind es schlimme Ereignisse, die neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen. Zunächst war die im Aufbruch befindliche Bäderkultur beinahe spurlos an Zingst vorübergegangen. Die ursprüngliche Insel aber war zwei Jahre nach der Sturmflut von 1872 mit dem Darß verbunden und damit zu einer Halbinsel geworden. Die Nachricht von den Ereignissen erreichte eine breite Öffentlichkeit und Zingst damit erstmals ein in fremdenverkehrstechnischer Hinsicht bedeutsames Publikum. Die Anbindung an das Straßennetz und an infrastrukturell wichtige Bahnverbindungen ebnete den Weg zum Badetourismus und damit zu neuem Aufschwung sowie neuen Arbeitsplätzen.

Natür-lich Zingst

Das ist wenig verwunderlich, waren die Voraussetzungen in, um und auf Zingst doch bestens geeignet. So bestechen sowohl die Halbinsel Zingst als auch die zur Gemeinde zählenden Inseln Barther Oie und Kirr von je her vor allem durch einen enormen Artenreichtum in nahezu unberührter Natur.
Letztgenannte zählen daher wie auch die Sundischen Wiesen, mit ihrer beeindruckenden Vielgestaltigkeit aus Dünen-, Wiesen- und Waldlandschaft, zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und stehen damit unter besonderem Schutz.
Neben Birken, Kiefern, Buchen und, besonders imposant, Mammutbäumen finden Sie im Osterwald, einem ausgedehnten Regenmoor im westlichen Teil der Halbinsel, Waldkauz, Sumpfohreule und Baummarder in ihrem ganz natürlichen Lebensraum vor. Und auch beim eigentlich wichtigsten Element, dem Wasser, kann Zingst mit besten Werten aufwarten- nicht ohne Grund hängt an allen Stränden die blaue Flagge als Zeichen bester Wasserqualität. Ein alljährliches Naturschauspiel der besonderen Art spielt sich in den Monaten August bis Oktober hier ab. Abertausende Zugvögel, wie etwa der Kranich, zu Höchstzeiten um die 40.000 Tiere, machen hier Rast auf ihren langen Routen. Von mehreren exponierten Punkten aus kann man sich einen imposanten Eindruck über diese faszinierenden Tiere und ihre Lebensgewohnheiten machen.

Kultur mit Bravur

Bei so viel bewegter Geschichte auf einem so kleinen und doch wunderschönen Flecken Erde ist Kultur natürlich mitnichten Mangelware und Sehenswürdigkeiten, wie Museen, Ausstellungen, zahlreiche, abwechslungsreiche Veranstaltungen gleich welcher Art, traditionsreiche Feste, wie die Zeesenboot- Regatta oder das Hafenfest findet man zuhauf. Im Westen der Halbinsel kann man etwa die Reste eines slawischen Burgwalls, die Hertesburg, bestaunen. Aber auch historische Bauwerke wie die Seebrücke, die Meiningenbrücke, das Kurhaus oder aber auch das Heimatmuseum warten auf Ihren Besuch!

Sie merken es schon – Zingst bietet dem Erholungssuchenden einiges. Ob Kurzurlaub in Zingst, Urlaub im Wellnesshotel in Zingst oder im Zingst Hotel – hier finden Sie beinahe alles was das Herz begehrt – und das an 365 Tagen im Jahr. Überzeugen Sie sich selbst.

Ein Holzscheit knistert im Kamin. Wohlige Wärme legt sich wie eine weiche Decke um die kalten Glieder- ein intensives Gefühl von Entspannung breitet sich im ganzen Körper aus, während draußen vor der Tür der Wind pfeift. Sie halten ein Glas erlesenen Weines in der Hand und lassen den abwechslungsreichen Tag Revue passieren.
Doch keine Berge weit und breit; und kein Massentourismus, vielmehr Erholung und Ruhe in wohltuender Abgeschiedenheit fernab der Hochsaison- das ist Winterurlaub an der Ostsee.
Während andere Ihren Urlaub in kilometerlangen Staus auf der Autobahn gen Süden verbringen sind Sie es, der die ohnehin immer viel zu kurzen Urlaubstage voll ausschöpfen und genießen kann- Wellness pur, ohne Kompromisse.
Denken Sie anders, denken Sie maritim und entdecken Sie die deutsche Ostseeküste Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns für sich und gern auch Ihre Familie.
Ein kurzer Blick genügt, schnell werden Sie merken, dass die alten Vorurteile längst überholt sind. Sie werden von der Vielgestaltigkeit dieser Küstenlandschaft begeistert sein. Urlaub an der Ostsee – d. h. Erholung und Entspannung an 365 Tagen im Jahr.

Küste der unbegrenzten Möglichkeiten

Ja, Möglichkeiten einmal so richtig auszuspannen, egal ob als Aktiv- oder eher als Wellnessurlaub, gibt es hier wirklich genug und das fängt schon beim Strand an – im Sommer Magnet für tausende Wasserratten entwickelt sich die Küstenlinie zum Herbst hin zu einem Geheimtipp für echte Romantiker und Naturliebhaber.
Wild- schäumende Wellen in ihrem fortwährenden auf und ab. Eine steife Brise weht einem die salzhaltige klare Meeresluft ins Gesicht und bläst alle Sorgen fort. Eine Reihe von Vögeln kämpft tapfer mit den Naturgewalten; Blätter und Geäst biegen sich im Wind und säuseln mit in diesem herbstlichen Orchester. Hunderte Kilometer Sandstrand, Buchten und malerische Steilküste warten darauf sich Ihnen von ihrer schönsten, von ihrer unberührten Seite zu zeigen. Überzeugen Sie sich doch selbst bei einem ausgedehnten Spaziergang.

Kultur pur

Aber damit natürlich noch lange nicht genug. Mehr als 50 Kur- und Erholungsorte halten gleich ein ganzes Dutzend an vielseitigen Programmen und Angeboten für Sie bereit- speziell auf die Jahreszeit zugeschnitten und damit weitestgehend wetterunabhängig.
Entdecken Sie die Region als eine wahre Schatztruhe kultureller Vielfalt und bewegter Geschichte. Besuchen Sie die vielen Museen und Ausstellungen, erkunden Sie die einzigartige Natur allein oder bei spannenden Führungen unter professioneller Begleitung, die nur zu gern Ihre Fragen beantwortet.

Erholung mit Kind und Kegel

Auch bei den Kleinen ist kein Platz für Langeweile. Schließlich ist der kräftigere Herbstwind ideale Voraussetzung für heiteres Drachensteigen am Strand. Und auch auf Sandburgen bauen oder Muscheln suchen muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil – sind die Chancen ein paar ganz besondere Exemplare zu finden doch deutlich höher als zur Hochsaison, wo ungleich mehr Menschen nach diesen kleinen Kostbarkeiten Ausschau halten.

Wellness & Beauty

Passendes Pendant zu all diesen Aktivitäten sind die zahlreichen Wellness- und Beautyeinrichtungen. Hier können Sie aus dem ganzen Spektrum an Massagen, Packungen und Bädern wählen- Wohlfühlen garantiert!

Winter + Ostsee = unvergessliches Urlaubserlebnis

Sie merken es schon. Winterurlaub an der Ostseeküste ist die gelungene Symbiose aus eindrucksvollem Naturerlebnis und reichhaltiger Erholung für Körper und Geist, egal ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie; egal ob für einen Kurzurlaub oder für einen längeren Aufenthalt und gleichgültig ob nun aktiv gestaltet oder mit Haut und Haar auf Ruhe und Entspannung getrimmt. Probieren Sie es aus!